Mein Name ist Katrin und ich würde euch gerne einige der, wie ich finde, schönsten Tauchplätze der Welt etwas näher bringen.
Ich selbst habe seit 2000 einen Tauchschein. Vor zwei Jahren habe ich dann meinen CMAS ** gemacht. Zu meinem großen Glück ist mein Papa genauso Tauchverrückt wie ich und wir lassen selten eine Situation aus unserem Hobby nachzugehen.
Doch nicht nur Ägypten bietet schöne Tauchplätze, auch Länder wie die Türkei, Kroatien, Frankreich, Polen und Deutschland bieten wunderschöne Plätze zum tauchen.
Doch überzeugt euch selbst! Ich wünsche euch allen zum Schluss noch "Gut Luft!"
Ski fahren bei den Finkenberger Almbahnen
Tipp von
Katrin (14)
05.04.08
In Finkenberg hat man die Möglichkeit mit dem Super-Skipass noch drei weitere Skigebiete zu befahren. Hier ist für wirklich jeden was dabei. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Am Besten eignet sich die so genannte Familienabfahrt. Diese Abfahrt ist schön lang und flach, wobei auch mal ein paar steilere Stücke dabei sind. Am besten lassen sich die Pisten im Mayrhofener Skigebiet befahren. Die sind am Besten für Anfänger geeignet. Mein Tipp: Den Abend kann man wunderbar bei einem leckeren Buffet im Gasthof "Gletscherblick" am Stein ausklingen lassen.
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Der Canyon von Dahab
Tipp von
Katrin (14)
28.02.08
Ein ganz besonderes Tauch-Highlight ist der Canyon in Dhahab. Es ist einfach faszinierend, wie die kleinen Luftbläschen aus allen möglichen Ritzen und Öffnungen emporkommen. Gerade so, als seien Sie auf einer Perlenkette aneinandergereiht. Am besten ist es, wenn man diesen Ort in einer kleinen Gruppe betaucht, da es im Canyon doch schon ein wenig eng ist. Mein Tipp: Taucht dort, wenn alle anderen Taucher gerade ihre Mittagspause machen, dann habt ihr diesen wunderbaren Ort für euch allein und das Gewusel ist nicht ganz so groß.
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Gamul Kebir
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Das Riff von Gamul Kebir ist etwa 400 Meter lang. Ein Highlight von diesem Riff sind die fünf vorgelagerten Korallenblöcke. Hier dehnt sich auf etwa 12 m Tiefe eine üppige Seegraswiese aus, auf der du oftmals einen großen Schwarm Barrakudas finden kannst. Leider ist der Platz wegen der Strömung schwer zu betauchen und nur den erfahrenen unter den Tauchern zu empfehlen. Mein Tipp: Hier triffst du öfters Stachelrochen und Ammenhaie an.
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Eelgarden
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Das besondere an diesem Tauchplatz ist der Namensgeber. Nachdem du dich durch eine kleine aber schöne Lagune ins Freiwasser vorgetaucht hast findest du erst wundervolle kleine Korallenblöcke. Die Sandaale, bzw. die Röhrenaale findest du, wenn du dich ganz vorsichtig über den weißen Sandgrund vorarbeitest. Sie schauen aus ihren Röhrenartigen Gängen heraus und tänzeln regelrecht im Wasser. Sei Vorsichtig, diese Tiere sind sehr scheu. Mein Tipp: lege dich flach in einiger Entfernung auf den Grund, dann kannst du diese Tiere wunderbar beobachten.
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Tauchen in Abu Kafan
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Das Riff von Abu Kafan hat auf zwei Seiten ein wunderschönes Plateau und erstreckt sich in Nord-Südlicher Richtung. Es bietet einen Erg mit einer atemberaubenden Fischvielfalt. Wenn du am Nordplateau entlang tauchst triffst du mit ein weing glück auf einen Grauhei oder einen kleinen Riffhai. In einer Tiefe von ca. 25m siehst du wundervolle Gorginien die auch ein paar „LaNaBüBa’s“ (Langnasenbüschelbarsch) beherbergen.Mein Tipp: Auf der Ostseite kann man hervorragend Drifttauchgänge machen!
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Dugongs in Abu Dabbab
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
In dem Tauchgebiet Abu Dabbab hat man die Möglichkeit, Dugongs zu sehen.
Ein wunderschöner Sandstrand umrahmt diese Bucht. Schon nach wenigen Flossenschlägen verlässt man aber das Sandplateau und stößt auf eine üppige Seegraßwiese. Hier kannst du Gitarrenrochen, blaue Quallen, Großmaul Makrelen und schöne Anemonen bewundern.
Mein Tipp: Den Dugong findest du irgendwo auf der Seegraßwiese, denn Seegraß ist für ihn eine Delikatesse.
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Das Elphinstone Reef
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Ein empfehlenswerter Tauchplatz ist das Elphinstone Reef. Es bietet einem Taucher eigentlich alles, was das Herz begehrt. Angefangen bei Hammerhaien bis hin zu Barrakudas und mehr.
Eine Besonderheit ist, dass man hier Strömungstauchgänge machen kann.
An der Ostseite des Riffs hat man einen sehr schönen und Artenreichen Korallenbewuchs. Mein Tipp für erfahrene Taucher: Die Hammerhaie sind in einer Tiefe ab 50m!
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Cospudner See
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Im Süden von Leipzig wurde ein ehemaliger Tagebau in den letzten zehn Jahren geflutet. Dadurch entstanden eine ganze Reihe wunderschöner Seen. Der „Cospudner“ ist der erste von ihnen. Hier kannst du entweder ein Bad nehmen oder im Hafen zu Mittag essen!Mein Tipp: Miete dir in der Stadt ein Fahrrad in und fahre durch herrlichen Parks und Wälder bis an den See.
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Völkerschlachtdenkmal
Tipp von
Katrin (14)
27.02.08
Das 1913 eingeweihte Völkerschlachtdenkmal zieht Jahr für Jahr mehr als 200 000 Besucher an. Sehenswert sind die kolossalen Figuren in der Ruhmeshalle, die rund 10 m in die Höhe ragen. Im Gegensatz dazu scheinen die 324 fast lebensgroßen Reiterfiguren in der Kuppelhalle fast klein zu sein. Ein absolutes Muss ist der atemberaubende Blick von der 91 m hohen Aussichtsplattform. Doch dazu muss man erst die 364 Stufen bezwingen. Mein Tipp: Wem die Stufen zu anstrengend sind, nimmt einfach den Lift von der Krypta zum ersten Außenrundgang!
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Der Park Jingshau
Tipp von
Katrin (14)
21.02.08
Am 29.9.04 war es sehr warm, ein dichter Smognebel hingt in der Luft.Das Frühstück in der Jugendherberge war in Ordnung. Es gab drei Toasts für jeden, mit Erdbeerkonfitüre und einem Ei, sowie schwarzen Tee. Nicht besonders schmackhaft, jedoch europäisch und somit eine willkommene Abwechslung.
Danach unternahmen wir eine Wanderung durch ein Altbaugebiet, das aus einfachen und ärmlichen Gebäuden besteht, die Menschen sind hier aber mit dem zufrieden, was sie haben. Als wir dieses Gebiet verließen war die Freude groß, denn der Blick fiel direkt auf ein Mcdonald’s, in dem laut Alexander (unserem Reisefüherer) immer Westerntoilets gab. Also rannten fast alle auf Toilette, ob sie nun in Wirklichkeit das Bedürfnis hatten oder nicht, spielte kaum eine Rolle. Einfach nur mal wieder auf einer „richtigen“ Toilette zu sitzen, so wie zu Hause, das empfanden viele als Erlebnis, denn sonst sind in China die Toiletten einfach nur in den Boden eingelassene Keramikbecken.
Später ließ sich Herr Schmidt-Ihnen (einer unserer Beiden Schulleiter) für umgerechnet zwei Euro (ein Chinese hätte sicher höchstens ein Viertel zu zahlen gehabt) mit einer „Rikscha“, einem Fahrrad mit bequemen Sitz hinten, durch die Gegend fahren und hatte dabei seinen Spaß. Später saßen wir mit einem amerikanisch-chinesischen Freund von Alex, mit dem wir uns vorher trafen, in einem guten, am sog. Hohei-See gelegenen, chinesischen Restaurant und genossen Köstlichkeiten wie Pekingente.
Nach der Mittagsmahlzeit gingen wir in den „Jingshau“, einen Park in dessen Zentrum sich ein künstlich angelegter Hügel mit drei kleinen Buddhatempeln befand, von denen man auf die Verbotene Stadt blicken konnte. Zwar war die Sicht durch den Smog ziemlich schlecht, jedoch entstand so auch ein sehr mystisches Flair, da sich die Stadt auf geheimnisvoll Weise im Nebel verlor.
Schließlich machten wir uns auf, zu einer nahegelegenen Shoppingstraße. Herr Schmidt-Ihnen verspürte nicht das Verlangen nach einem Fußmarsch, sodass er am Eingang das Parks auf uns wartete. Da wir die Shops aber erst nach ca. 30 Minuten erreichten und der Rückweg natürlich noch vor uns lag, blieb gerade noch Zeit für den Besuch von genau zwei Geschäften, in denen jedoch niemand etwas kaufte. Wir kehrten um, liefen zu Herr Schmidt-Ihnen zurück und besuchten den Park erneut. Wie einige Stunden zuvor erstiegen wir den höchsten Punkt des Hügels, auf dem der größere der drei Tempel stand. Inzwischen war es dunkel geworden und wir konnten wieder auf die Verbotene Stadt blicken, die nun erleuchtet war und wirklich atemberaubend schön aussah. Nun verließen wir den Park endgültig und gönnten uns an einem kleinen Stand einen abendlichen Imbiss (sog. Ratsticks > Rattenspieße).
Auf dem Weg zum Hohei-See, an dem wir heute zu Mittag aßen, kamen wir an einer Gruppe von Straßenmasseuren vorbei, Judith (eine andere Reisebegleiterin) und – natürlich – Herr Schmidt-Ihnen konnten nicht widerstehen und ließen sich von den geübten und kräftigen Händen bearbeiten. Als sie zur Kasse gebeten wurden, ließ sich der Schulleiter übers Ohr hauen und bezahlte, statt wie vereinbart zwei, fünf Euro. Die Masseure haben sich sicher gefreut.
Mit zwei nun besonders entspannten Organisatoren suchten wir am See einen Bootsverleih auf und teilten unsere Gruppe auf mehrere Elektroboote auf, mit denen wir eine Stunde auf dem von einem Lichtermeer (ringsum war alles hell erleuchtet) umgebenen See herumtuckerten. Die auf dem Wasser schwimmenden Kerzen vervollständigten die romantische Atmosphäre. Als die Stunde vorüber war, ging es nach Hause.
Wir waren über 14 Stunden nahezu ununterbrochen auf den Beinen, ein anstrengender und aufregender Tag ging zu Ende, an dem wir sehr viel gesehen haben. Ein wahres Highlight war dabei zweifelsfrei die Verbotene Stadt bei Nacht. Erschreckend hingegen war die bedrückende Armut, die für uns immer deutlicher wurde. Alle paar Meter trifft man auf bettelnde Kinder oder Leute, die irgendeinen Ramsch verkaufen. Zum Beispiel wollte mir eine Frau eine rote Drachenfigur andrehen und verlangte dafür 200 Yuan (20 Euro). Ich ging weiter, ohne ihr viel Beachtung zu schenken. Sie folgte mir und war nach wenigen Sekunden mit dem Preis auf 30 Yuan (3 Euro) herunter gegangen, ohne das ich etwas dazugetan hätte. Aufrund der minderwertigen Qualität lehnte ich trotzdem ab.
Zur Erhöhung des Stressfaktors trugen die wieder überfüllten Busse deutlich bei. Außerdem scheint Hupen und Klingeln beim Verkehr sowohl für Auto-, als auch für Fahrradfahrer zum guten Ton zu gehören, da sie dies unentwegt tun, auch wenn es keinen ersichtlichen Grund gibt. Mit den Verkehrsregeln wird es auch nicht so genau genommen, genauer gesagt scheint es überhaupt keine zu geben. Ob an einer stark befahrenen Kreuzung die Ampel auf rot steht interessiert oft weder Auto- oder Radfahrer, noch Fußgänger. Die Straße wird frei nach dem Motto „Der Größte und Stärkste gewinnt“ überquert. Die Chinesen scheinen das Spiel aber auch gern nach der Regel „Der Lauteste gewinnt“ zu spielen.
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