Tipps tagged mit 'sehenswürdigkeit' (21)

Fuente Magica

bubble Tipp von Dori (1) 27.02.08

Donnerstags bis Sonntags findet jeden Abend ab 21: 30 Uhr vor dem Palau Nacional beim Placa Espanya ein riesiges Spektakel statt: Zu diesen Zeiten wird der "Font Magica" angemacht: Ein riesiger Springbrunnen umgeben von ca. 20-30 kleinen Fontänen, der mit teils klassischer Musik und Lichtspielen untermalt wird. Es ist viel los, aber es lohnt sich auf jeden Fall, für uns war es ein super letzter Abend in dieser wunderschönen Stadt. Früh da sein und sich einen Platz auf den Balkonen des Palastes oder auf den Mauern unten sichern.
VORSICHT: Es tummeln sich dort tausende Touristen, die mehr damit beschäftigt sind, den Springbrunnen anzusehen, als sich um ihre Taschen zu kümmern. Wären selbst fast Diebstahl-Opfer geworden. Also nur das nötigste mitnehmen und immer ein Auge auf seine sieben Sachen haben!

Mit U-Bahn oder Bus zum Placa de Espanya dann ist der Palau Nacional kaum zu verfehlen - genau davor befindet sich der Brunnen!

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Der Park Jingshau

bubble Tipp von Katrin (14) 21.02.08

Am 29.9.04 war es sehr warm, ein dichter Smognebel hingt in der Luft.Das Frühstück in der Jugendherberge war in Ordnung. Es gab drei Toasts für jeden, mit Erdbeerkonfitüre und einem Ei, sowie schwarzen Tee. Nicht besonders schmackhaft, jedoch europäisch und somit eine willkommene Abwechslung.
Danach unternahmen wir eine Wanderung durch ein Altbaugebiet, das aus einfachen und ärmlichen Gebäuden besteht, die Menschen sind hier aber mit dem zufrieden, was sie haben. Als wir dieses Gebiet verließen war die Freude groß, denn der Blick fiel direkt auf ein Mcdonald’s, in dem laut Alexander (unserem Reisefüherer) immer Westerntoilets gab. Also rannten fast alle auf Toilette, ob sie nun in Wirklichkeit das Bedürfnis hatten oder nicht, spielte kaum eine Rolle. Einfach nur mal wieder auf einer „richtigen“ Toilette zu sitzen, so wie zu Hause, das empfanden viele als Erlebnis, denn sonst sind in China die Toiletten einfach nur in den Boden eingelassene Keramikbecken.
Später ließ sich Herr Schmidt-Ihnen (einer unserer Beiden Schulleiter) für umgerechnet zwei Euro (ein Chinese hätte sicher höchstens ein Viertel zu zahlen gehabt) mit einer „Rikscha“, einem Fahrrad mit bequemen Sitz hinten, durch die Gegend fahren und hatte dabei seinen Spaß. Später saßen wir mit einem amerikanisch-chinesischen Freund von Alex, mit dem wir uns vorher trafen, in einem guten, am sog. Hohei-See gelegenen, chinesischen Restaurant und genossen Köstlichkeiten wie Pekingente.
Nach der Mittagsmahlzeit gingen wir in den „Jingshau“, einen Park in dessen Zentrum sich ein künstlich angelegter Hügel mit drei kleinen Buddhatempeln befand, von denen man auf die Verbotene Stadt blicken konnte. Zwar war die Sicht durch den Smog ziemlich schlecht, jedoch entstand so auch ein sehr mystisches Flair, da sich die Stadt auf geheimnisvoll Weise im Nebel verlor.
Schließlich machten wir uns auf, zu einer nahegelegenen Shoppingstraße. Herr Schmidt-Ihnen verspürte nicht das Verlangen nach einem Fußmarsch, sodass er am Eingang das Parks auf uns wartete. Da wir die Shops aber erst nach ca. 30 Minuten erreichten und der Rückweg natürlich noch vor uns lag, blieb gerade noch Zeit für den Besuch von genau zwei Geschäften, in denen jedoch niemand etwas kaufte. Wir kehrten um, liefen zu Herr Schmidt-Ihnen zurück und besuchten den Park erneut. Wie einige Stunden zuvor erstiegen wir den höchsten Punkt des Hügels, auf dem der größere der drei Tempel stand. Inzwischen war es dunkel geworden und wir konnten wieder auf die Verbotene Stadt blicken, die nun erleuchtet war und wirklich atemberaubend schön aussah. Nun verließen wir den Park endgültig und gönnten uns an einem kleinen Stand einen abendlichen Imbiss (sog. Ratsticks > Rattenspieße).
Auf dem Weg zum Hohei-See, an dem wir heute zu Mittag aßen, kamen wir an einer Gruppe von Straßenmasseuren vorbei, Judith (eine andere Reisebegleiterin) und – natürlich – Herr Schmidt-Ihnen konnten nicht widerstehen und ließen sich von den geübten und kräftigen Händen bearbeiten. Als sie zur Kasse gebeten wurden, ließ sich der Schulleiter übers Ohr hauen und bezahlte, statt wie vereinbart zwei, fünf Euro. Die Masseure haben sich sicher gefreut.
Mit zwei nun besonders entspannten Organisatoren suchten wir am See einen Bootsverleih auf und teilten unsere Gruppe auf mehrere Elektroboote auf, mit denen wir eine Stunde auf dem von einem Lichtermeer (ringsum war alles hell erleuchtet) umgebenen See herumtuckerten. Die auf dem Wasser schwimmenden Kerzen vervollständigten die romantische Atmosphäre. Als die Stunde vorüber war, ging es nach Hause.
Wir waren über 14 Stunden nahezu ununterbrochen auf den Beinen, ein anstrengender und aufregender Tag ging zu Ende, an dem wir sehr viel gesehen haben. Ein wahres Highlight war dabei zweifelsfrei die Verbotene Stadt bei Nacht. Erschreckend hingegen war die bedrückende Armut, die für uns immer deutlicher wurde. Alle paar Meter trifft man auf bettelnde Kinder oder Leute, die irgendeinen Ramsch verkaufen. Zum Beispiel wollte mir eine Frau eine rote Drachenfigur andrehen und verlangte dafür 200 Yuan (20 Euro). Ich ging weiter, ohne ihr viel Beachtung zu schenken. Sie folgte mir und war nach wenigen Sekunden mit dem Preis auf 30 Yuan (3 Euro) herunter gegangen, ohne das ich etwas dazugetan hätte. Aufrund der minderwertigen Qualität lehnte ich trotzdem ab.
Zur Erhöhung des Stressfaktors trugen die wieder überfüllten Busse deutlich bei. Außerdem scheint Hupen und Klingeln beim Verkehr sowohl für Auto-, als auch für Fahrradfahrer zum guten Ton zu gehören, da sie dies unentwegt tun, auch wenn es keinen ersichtlichen Grund gibt. Mit den Verkehrsregeln wird es auch nicht so genau genommen, genauer gesagt scheint es überhaupt keine zu geben. Ob an einer stark befahrenen Kreuzung die Ampel auf rot steht interessiert oft weder Auto- oder Radfahrer, noch Fußgänger. Die Straße wird frei nach dem Motto „Der Größte und Stärkste gewinnt“ überquert. Die Chinesen scheinen das Spiel aber auch gern nach der Regel „Der Lauteste gewinnt“ zu spielen.

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Fußballstadion von FC Barcelona: Camp Nou

bubble Tipp von Omid (5) 19.02.08

Jeder Fußball Fan der in Barcelona ist sollte sich das nicht entgehen lassen. Das größte Stadion Europas,Camp Nou,bietet Platz für knapp 100.000 Zuschauern - einfach grandios.
Weiterhin verfügt das Stadion über das größte Fussballmuseum der Welt, in dem alle Pokale und Trophäen zu sehen sind.Wir haben für den Eintritt (Museum + Besichtigungstour)12€ gezahlt , wobei man hier die Gelegenheit bekommt die Umkleidekabinen zu besichtigen, den Rasen zu betreten und sich auf die Auswechselbank zu setzen.
Da bekommt man gleich Lust selber Fußball-Profi zu sein;)

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Ein Kurztrip in das Land der alten Römer!

bubble Tipp von Omid (5) 19.02.08

Früh morgens hin und am nächsten Tag am Nachmittag schon wieder zurück. So hatten wir uns das vorgestellt. Ein kurztrip nach Mailand, ohne jegliches Gepäck, ohne jeglichen stress.
Einfach nur Sightseeing und Shoppen - und das einen ganzen Tag lang.
Am Flughafen angekommen gings direkt in die Shoppingmetropole.
Sightseeing zu Fuß bedeutet 6 Stunden durch Mailand laufen und
Bauwerke wie den Mailänder Dom, das Mailänder Schloss, die Mailänder Scala und den Friedensbogen Arco della Pace zu bestaunen.
Zu empfehlen ist aufjedenfall das Bistrot Duomo, ein Restaurant mit hervorrangenden Fleichgerichten und einem sehr schönen Ausblick auf den Mailänder Dom.
Schlussendlich war es eine sehr gute Erfahrung eine bis dahin nur als Modestadt gekannte Stadt zu erkunden un zu bestaunen. Ein Kurztrip, der sich wirklich gelohnt hat.

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Der Luxor Tempel

bubble Tipp von Katrin (14) 18.02.08

Eine Attraktion in Luxor ist der Luxor Tempel unweit des Nils, in der Nähe einer herrlichen Uferpromenade.
Ausgerichtet ist der Tempelkomplex nach Norden und hat eine Gesamtlänge von ca. 260 Metern. Über eine Sphinxallee gelangt man zum Nordeingang der Kulturstätte.

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Erlebnistour Madrid

bubble Tipp von Cornelia (5) 14.02.08

Im Dezember 2006 ging es für mich und eine Freundin auf Entdeckungsreise in die spanische Hauptstadt. Zu unseren ersten Anlaufpunkten gehörte der „Plaza Mayor“, welcher mit zahlreichen Lokalen und Restaurants sowie den umgebenden Gassen und Straßen, eines der schönsten Orte Madrids bildet. Ein weiterer interessanter Platz ist die „Plaza de Cibeles“. Hier beginnt der „Paseo del Prado“, über den man zum weltbekannten Museum „Prado“ gelangt.
Die „Gran Via“, Prachtstraße der spanischen Hauptstadt, gehört natürlich auch zum Pflichtprogramm. Die Fassaden der Häuser zeigen alle Stile vom Neubarock bis um Art Deco. Noch ein Tipp: Dezember bedeutet nicht nur in Deutschland Kälte, sondern auch in Madrid, warme Kleidung ist daher sehr zu empfehlen.

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Brandenburger Tor - Cafe vorm Adlon

bubble Tipp von travel_angel (3) 05.02.08

Das Brandenburger Tor ist das Wahrzeichen unserer Stadt und nach dem Mauerfall hat es seinen ursprünglichen Stil wieder erhalten. Es ist 26m hoch, hat 5 Durchfahrten und wird gekrönt durch die Statue der Siegesgöttin auf der Quadriga.
Sehr empfehlen kann ich im Sommer einen Platz draußen vorm Adlon! Die Getränke sind dann zwar recht teuer, aber dafür ist das Ambiente und der Blick auf das Tor umso besser.

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Montmartre - Paris

bubble Tipp von travel_angel (3) 05.02.08

Dieser Stadtteil von Paris ist mein absoluter Favorit: Der im Norden gelegene Hügel besteht aus vielen kleinen wunderschönen Strassen mit zahlreichen Geschäften, Künstlern und Musikern. Ich glaube, jeder, der schon einmal „Amelie“ gesehen hat, kann sich gut vorstellen, wie wunderschön romantisch es hier ist! Auf dem Gipfel des Hügels erkennt man schon von Weiten die berühmte Basilika Sacre Coeur. Ihr solltet auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit hierher kommen, da man von hier aus einen atemberaubenden Blick über die ganze Stadt hat.

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Goethes Wohnhaus und Museum

bubble Tipp von rudolph (2) 25.01.08

Das Wohnhaus und inzwischen auch Museum des großen Meisters ist definitiv einen Besuch wert. In 14 Räumen kann man hier auf den Spuren Goethes wandeln und sehen wie er gelebt hat. Morgens um 9 werden hier die Türen schon geöffnet, und wer seine Ruhe haben möchte, sollte sich auf jeden Fall früh am Tag hier her begeben. Der Preis liegt bei 6,50 EUR – zwar nicht billig, aber sehr lohnenswert!

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La Rambla

bubble Tipp von u60Max (2) 23.01.08

Die Rambla in Barcelona ist nicht einfach nur irgendeine Strasse. Das Wort „Boulevard“ trifft hier schon eher den Charakter dieser lebendigen Ecke. Sie befindet sich zwischen dem Placa Catalunya und der Hafenzone, hier geht man spazieren, shoppen, essen oder lässt sich einfach nur unterhalten.

Als wir die Rambla hinunter liefen, fielen uns besonders die „lebendigen Statuen“ auf, welche für etwas Kleingeld eine sehenswerte Performance abliefern. Muss man gesehen haben!

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friendlyface Gewinnspiel
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