Das Mountain Ridge - nahe Udaipur
Tipp von
Mewari (1)
31.03.08
Wie der Name bereits vermuten lässt, thront das „Mountain Ridge“ auf dem Gipfel eines Gebirgskammes und bietet einen uneingeschränkten Rundum-Blick auf ein hinreißendes Berganorama. Die Architektur des „Mountain Ridge“ ist einzigartig und fügt sich malerisch und harmonisch in die Landschaft: Die beeindruckenden Arawalli-Berge.
Der große Garten bietet einen entzückenden Mix von natürlicher Bergvegetation, exotischen Bäumen und blühenden Sträuchern, einen Swimmingpool sowie eine Reihe von reizenden, versteckten Nischen, in denen man sitzen, lesen, träumen und sich entspannen kann.
Ein Urlaub im „Mountain Ridge“ ermöglicht den Spaziergang zwischen zwei Welten: Urbanität & Landleben. Zum einen liegt es lediglich 15 min entfernt zum übersichtlichen Udaipur. So kann man sich ganz unkompliziert ansehen, was die hübsche Stadt alles zu bieten hat. Mehrere Seen, insbesondere der Pichola-See, befinden sich im Herzen der Altstadt. Der große Stadtpalast, von dem bis 1948 der Maharana von MEWAR regierte und auch noch heute dort wohnt, wird heute als Museum sowie als Hotel genutzt. Udaipur war 1982 Drehort für Teile des James-Bond-Filmes „Octopussy“ mit Roger Moore. Nahezu jedes Restaurant zeigt den Streifen allabendlich in der Originalkulisse.
Zum anderen ist es ein Ort der Ruhe, wenn man vom Lärm, den Gerüchen und Farben reizüberflutet, von den Händlern gehetzt und vom Einkaufen müde ist. Dann betritt man die besinnliche Welt des „Mountain Ridge“, wo die Sinne von nichts und niemandem gestört werden. Die Nähe einerseits zur Stadt sowie andererseits zu den Bergen, Flüssen und Dörfern macht es zu einem komfortablen, bequemen, nahezu perfekten Ort.
Und nicht zuletzt die Familie und das Personal des „Mountain Ridge“ verwöhnen einen mit herzlicher Gastfreundlichkeit und individueller Aufmerksamkeit. Piers Helsen, der Hausherr ist Engländer und lebt seit vielen Jahren in Indien. Er publiziert Bücher und Magazine über Udaipur und Umgebung für Touristen. Bharat, der Küchenchef hat mit seinen kulinarischen Fähigkeiten und seinem fröhlichen Wesen bislang allen die Wünsche von den Augen abgelesen. Auch Amrit und Padam sind jederzeit da und bereit, einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
www.mewar.de
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Amrit – das berühmte indische Restaurant in Berlin
Tipp von
Thomas (1)
03.03.08
Jedem Berliner ist denke ich mal mittlerweile das Amrit ein Begriff. Soweit ich weiß gibt es dieses Restaurant jetzt 2mal in Berlin. Sonntags ist immer mein indischer Tag in der Woche, wo ich mit meiner Freundin ins Amrit gehe. Von typischen Huhn Gerichten bis hin zu ausgefallene Meeresfrüchte Speisen, ist für jedem etwas da. Wirklich zu empfehlen ist das Brot dort, was mit den Speisen serviert wird. Das ist so köstlich, das ich manchmal vergesse mein Hauptgericht zu essen.
Winterfeldtstraße 40
10781 Berlin-Tiergarten
Tel. 21 01 46 40
oder:
Oranienburger Straße 45
10117 Berlin-Mitte
Tel. 28 88 48 40
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Indien - TAJ MAHAL
Tipp von
Meriem (1)
03.03.08
Taj Mahal heißt auf deutsch Krone des Ortes und ist seit 1983 in der Liste der UNESCO.
Der Taj Mahal ist nicht nur eine Touristenattraktion, sondern auch Besuchsziel frisch verheirateter Paare, um die gegenseitige Liebe zu stärken.
Dieses Gebäude wurde 1651 vom indischen Großmogul Shah Jahan für seine Frau Mumtaz Mahal erbaut.
Persönlich bin ich sehr viel durch die Welt gereist und habe mir viele Sehenswürdigkeiten angeschaut, doch der Taj Mahal ist einfach etwas bezauberndes. Gefühle wie 1001 Nacht kommen hier sehr stark auf.
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